Ausschreibungen Sonderinvestitionsprogramm

Der Bund und das Land stellen der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt im Rahmen der Verwaltungsvereinbarung über ein Sonderinvestitionsprogramm (SIP) in den nächsten Jahren umfangreiche finanzielle Mittel zur Verfügung, die es ermöglichen, größere neue Projekte umzusetzen und umfassende Sanierungsarbeiten anzugehen.

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen.

Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.155 m² NUF 1-7.

Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.000 m².

Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen.

Vorgesehen ist die Vergabe der Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung Lph 1-6 gemäß § 49 ff HOAI.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 20.06.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: ted.europa.eu

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen.

Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.155 m² NUF 1-7.

Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.000 m².

Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen.

Vorgesehen ist die losweise Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 Lph 1-9 gemäß § 53 ff HOAI.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 17.06.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: ted.europa.eu

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen.

Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.155 m² NUF 1-7.

Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.000 m².

Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen.

Vorgesehen ist die losweise Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 Lph 1-9 gemäß § 53 ff HOAI.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 17.06.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter:ted.europa.eu

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen.

Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.155 m² NUF 1-7.

Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.000 m².

Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen.

Vorgesehen ist die losweise Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 Lph 1-9 gemäß § 53 ff HOAI.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 17.06.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: ted.europa.eu

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen.

Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.155 m² NUF 1-7.

Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.000 m².

Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen.

Vorgesehen ist die losweise Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 Lph 1-9 gemäß § 53 ff HOAI.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 17.06.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: ted.europa.eu

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen.

Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.155 m² NUF 1-7.

Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.000 m².

Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen.

Vorgesehen ist die losweise Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 Lph 1-9 gemäß § 53 ff HOAI.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 17.06.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: ted.europa.eu

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen.

Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.155 m² NUF 1-7.

Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.000 m².

Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen.

Vorgesehen ist die losweise Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 Lph 1-9 gemäß § 53 ff HOAI.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 17.06.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: ted.europa.eu

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen.

Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.155 m² NUF 1-7.

Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.000 m².

Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen.

Vorgesehen ist die losweise Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 Lph 1-9 gemäß § 53 ff HOAI.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 17.06.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: ted.europa.eu

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt (KST) plant den Neubau eines Zentraldepots. Der Neubau soll die sachgerechte klimatische und konservatorische Lagerung des bedeutenden Kunst- und Kulturgutes aus verschiedenen Interimsdepots der Liegenschaften der KST zentral ermöglichen.

Das vorgegebene Raumprogramm umfasst hauptsächlich Lagerflächen (Depot und Archiv), hinzu treten Verwaltungsräume, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, und Technikräume. Die Gesamtnutzfläche beläuft sich auf eine Fläche von rund 10.155 m² NUF 1-7.

Das Planungsgebiet liegt im Süden der Stadt Halle (Saale) an der Leo-Herwegen-Straße. Für das Gebiet liegt der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 112 vor. Die Fläche des Baugrundstücks beträgt rund 20.000 m².

Für diese Baumaßnahme wird von Kostenobergrenzen für die KG 300: rund 21,7 Mio. EUR brutto und KG 400: rund 9 Mio. EUR brutto ausgegangen.

Vorgesehen ist die losweise Vergabe der Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 Lph 1-9 gemäß § 53 ff HOAI.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 17.06.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: ted.europa.eu

Schloss Neuenburg stellt einen kulturtouristischen Anziehungspunkt und ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung dar, dass in der Kernburg Museen und mehrere Ausstellungen beherbergt. Während sich die Kernburg nach erfolgten Sanierungen mittlerweile in einem guten baulichen Zustand befindet, weist die ca. 2 ha große Vorburg erhebliche gestalterische und funktionale Defizite an der Bausubstanz und im Freiraum auf. Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt als Eigentümerin des Schlosses plant deshalb unter Betrachtung der Anlage in ihrer Gesamtheit den kulturtouristischen Um- und Ausbau vornehmlich der Vorburg. Im Einzelnen sollen Neu- und Umbauten mit insgesamt ca. 1.000 m2 Nutzungsfläche für ein Besucherinformationszentrum und einen Veranstaltungsbereich in der Vorburg sowie ein neues Verwaltungs- und Werkstattgebäude als Lückenschluss in der Kernburg die Gesamtanlage ergänzen. Außerdem soll der Freiraum in der Vorburg umgestaltet und hinsichtlich der Besucherführung neu geordnet werden.

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 10.06.2024 um 9:00 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: evergabe-online.de

Die Kulturstiftung des Landes Sachsen-Anhalt plant auf Schloss Goseck im West- und Südflügel eine öffentliche Raumnutzung mit Publikumsverkehr für kulturelle Veranstaltungen, sowie Räume zur Büronutzung vorzuhalten. In dem Zusammenhang sind alle Räume im Süd- und Westflügel vollständig zu sanieren und damit neu zu installieren. Die Baumaßnahme umfasst die Planung:

- Erneuerung des Trinkwasserleitungsnetzes
- Heizungszentrale mit autarker Brennstoffversorgung
- Lufttechnische Anlagen WC´s
- Überprüfung und Erneuerung Niederspannungsanlagen/Beleuchtungskörper
- Errichtung einer BMA-/EMA-Anlagen

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 29.05.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: evergabe-online.de

Die Kulturstiftung des Landes Sachsen-Anhalt plant auf Schloss Goseck im West- und Südflügel eine öffentliche Raumnutzung mit Publikumsverkehr für kulturelle Veranstaltungen, sowie Räume zur Büronutzung vorzuhalten.

In dem Zusammenhang werden die TGA - Gewerke im Süd- und Westflügel vollständig saniert und mit der Gebäudeautomation verbunden:

Die Baumaßnahme umfasst die Planung:

- Errichtung einer ganzheitlichen Gebäudeautomation

Die Abgabefrist für Teilnahmeanträge endet am 29.05.2024 um 9 Uhr.

Die Ausschreibungsunterlagen sind abrufbar unter: evergabe-online.de